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Der Wolfsspitz

Zur Geschichte

Die Spitze stammen von der uralten Rasse der Torfhunde (Canis familiaris palustris) ab. Sie kamen aus Russland und dem Baltikum, verbreiteten sich aber schnell über ganz Europa und wurden wegen ihrer ästhetischen Qualitäten, ihrer stolzen Haltung und ihrer Eleganz hochgeschätzt.

Die ältesten Erwähnungen gehen bis 5000 Jahre zurück. Inwiefern der heutige Wolfsspitz mit dem damals erwähnten Torfspitz der Pfahlbauer zu vergleichen ist, sei heute dahingestellt. Man nimmt aber an, dass der spitzartige Torfhund die Farbe wolfsgrau gewolkt aufgewiesen hat.


Gina und Jessy

Verhalten und Charakter

Seiner Wachsamkeit entgeht nicht. Der Ruf des hysterischen Kläffers trägt er oft zu Unrecht. Sein keckes fröhliches Wesen machen ihn oftmals zum Clown der Familie. Er liebt es, an allen Familienunternehmungen und Aktivitäten teilzunehmen, und fühlt sich am wohlsten, wenn er  überall dabei sein kann.

Er braucht unbedingt den engen Kontakt zu seinen Menschen. Im allgemeinen ist der Wolfsspitz leicht erziehbar. Geduld, Einfühlungsvermögen und liebevolle konsequente Erziehung machen den Wolfsspitz zum angenehmen Begleiter.

Donata von der Wanggenbrugg (Kyra)

Vielleicht ist der Wolfsspitz eine der attraktivsten Hunderassen der Welt. Wer langhaarige Hunde liebt muss an dem kompakten, silbergrauschwarzen Fellknäuel mit der charakteristisch gerollten, reich behaarten Rute, den kleinen Stehohren, der hübschen Gesichtszeichnung einfach Gefallen finden.

Der Wolfsspitz ist ein hervorragender Familienhund mit grossem Herz für Kinder und ein unbestechlicher Bewacher. Sein geringer Jagdtrieb und seine grosse Verträglichkeit mit anderen Tieren, machen ihn zum idealen Begleiter.

Aussehen

Durch seine stolze Haltung erweckt er das Bild kraftvoller Eleganz. Der ausdrucksvoll Kopf mit den spitz getragenen Dreiecksohren verleiht ihm das typisch kecke Aussehen. Mit seinem langen, wolfsfarbenen, dichten, ab- stehenden Fell ist der Wolfsspitz eine Augenweide. Die Farbe ist es auch, welche ihm seinen Namen gab. Das Fell wird einmal wöchentlich gründlich gebürstet. Während des jährlichen Haarwechsels ist jedoch mehr Pflege angesagt.

Der Standard schreibt eine Grösse von 49 cm vor, mit einem Spielraum von + / – 6 cm. Erwünscht sind heute Hunde mit einer Grösse von 45-53 cm. Diese handliche Grösse und sein freundliches Wesen erlauben es, ihn überall mitzunehmen.

 


Glan und Grace vom Bettbachfall

 

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